Flugunfall des UL-Flugzeugs TST-Junior

Am 4.8.2012. August 110 landete der Pilot im SLZ-Gebiet Kraví Hora. Beim Landeanflug mit offenen Luftbremsen machte er bei einer Geschwindigkeit von 150 km/h eine Abkürzung mittels einer Rutsche in einer Entfernung von ca. 24 m von der Schwelle des RWY 10. Dieser wurde in einer Höhe von etwa 5 m über dem Boden gepflückt. Nach dem Vergleich mit dem UL-Flugzeug wurde es abgesenkt. Der Pilot schloss die Luftbremsen. Trotzdem setzte sich das UL-Flugzeug weiter ab und landete aus einer Höhe von ca. 3 m platt auf allen drei Fahrwerksrädern, 15 m vor der Schwelle von RWY 24. Das UL-Flugzeug wurde beschädigt und nach einem sehr kurzen Flug von ca Nach ca. 15 m kam es knapp hinter der Schwelle der Landebahn 24 zum Stillstand. Nach der harten Landung des UL-Flugzeugs auf dem Boden brachen die Triebwerkswand und das Triebwerk ab. Das Raketenrettungssystem wurde aktiviert und abgefeuert.
Kommentar von LAA CR.
Trotz der Tatsache, dass der Pilot, und in diesem Fall ein erfahrener Pilot und Ausbilder, dachte, er hätte genug Geschwindigkeit, um den Rutscher aufzunehmen, stimmte das nicht. An diesem Tag war es sehr heiß, über 30°C. Das könnte auch die Ursache sein. Wenn sich das UL-Flugzeug im Gleitflug befindet, ist es auch bei niedriger Geschwindigkeit eine stabile Flugphase. Bevor der Fallschirm herausgezogen werden kann, muss das UL-Flugzeug auf einen Sinkflug umgestellt werden, der einem Flug mit ausreichender Fluggeschwindigkeit entspricht. Wir müssen den Abstieg entsprechend der Position des Horizonts auf der Kabine durchführen, da der Tacho im Schacht möglicherweise nicht richtig angezeigt wird.
Nach einer harten Landung wurde das Rettungssystem aktiviert. Dies lag daran, dass das ursprüngliche Sicherheitskabel unter dem Pilotensitz verlegt wurde und das Kabel ohne Sicherheitskabel bis zum Kabinengriff weitergeführt wurde. Daher wurde nach dem Abbrechen des Motorschotts, an dem der Bug mit einem Kabel befestigt war, das Rettungssystem aktiviert. Bitte beachten Sie, dass solche Änderungen nicht vorgenommen werden dürfen. Es handelt sich um eine unprofessionelle und gefährliche Modifikation.